Glossar - Fachbegriffe aus dem Säureschutz / Beschichtungen - Leipziger Säurebau GmbH

   Suche   
Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Glossar - Fachbegriffe aus dem Säureschutz / Beschichtungen


 A

  Acrylharz
Kürzel für den vom Umweltbundesamt eingesetzten Ausschuß für die gesundheitliche Beurteilung von Baustoffen. Dieser hat Prüfkriterien erarbeitet und daraus ein Bewertungsschema entwickelt, welches gesundheitsbezogene Qualitätsmaßstäbe für die zukünftige Herstellung von Bauprodukten für den Innenraum setzt und die Entwicklung besonders emissionsarmer Produkte unterstützen soll.

  AgBB 
Kürzel für den vom Umweltbundesamt eingesetzten Ausschuß für die gesundheitliche Beurteilung von Baustoffen. Dieser hat Prüfkriterien erarbeitet und daraus ein Bewertungsschema entwickelt, welches gesundheitsbezogene Qualitätsmaßstäbe für die zukünftige Herstellung von Bauprodukten für den Innenraum setzt und die Entwicklung besonders emissionsarmer Produkte unterstützen soll.

  Ableifähigkeit
Anforderung an eine Bodenbeschichtung zur Ableitung von elektrischen Spannungen. Die Beurteilung und Messung erfolgt anhand des Ableitwiderstandes in Ohm, ein Maximalwert darf nicht überschritten werden. Da Reaktionsharze prinzipiell einen Widerstand von etwa 1011 bis 1014 Ohm besitzen sind sie nicht leitfähig. 
Zur Erzielung der Ableitfähigkeit von Reaktionsharzbeschichtungen werden leitfähige Zusatzstoffe beigemischt und/oder leitfähigen Schichten / Ebenen, wie z.B.durch das Einlegen von Kupferbändern verwendet.

 B

  BASt - Liste/n
Diese Listen werden von der "Bundesanstalt für Straßenwesen" geführt. Darin sind alle geprüften und fremdüberwachten Stoffe, z.B. gem. ZTV-ING. Teil 3, zusammen gestellt, die bei der Betoninstandsetzung im Brückenbereich zur Anwendung kommen dürfen. Die derzeit aktuelle Auflistung kann im Internet unter http://www.bast.de/DE/FB-B/ Qualitaetsbewertung/Listen/Listen-B_node.html heruntergeladen werden.

  BGR 
Die Berufsgenossenschaftlichen Regeln (BGR) sind die von den deutschen Berufsgenossenschaften herausgegebenen Regeln und Empfehlungen zur Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz. Sie ergänzen die Berufsgenossenschaftlichen Vorschriften (BGV) und geben dem jeweiligen Arbeitgeber Hinweise, wie er die Schutzziele der BGVen erreichen kann.

 C

  Chemische Beständigkeit
Die Beständigkeit eines Beschichtungsstoffes oder eines Beschichtungssystems bis zur Zerstörung durch Einwirkung von Medien wie Säuren, Laugen, Lösemittel oder dergleichen.

  CSM 
Der Industrieverbund CSM – Cleanroom Suitable Materials - wurde federführend vom Fraunhofer IPA 2003 mit Industriepartnern aus den relevanten Branchen gegründet, um standardisierte Testmethoden zur Analyse und Validierung von Materialien für den Reinraumbau und -betrieb zu entwickeln.

 D

  DAfStb - RiLi
Eine vom Deutschen Ausschuss für Stahlbeton mit Sitz in Berlin herausgegebene Richtlinie. Für den Bereich der Betoninstandsetzung gibt es die Instandsetzungsrichtlinie (Schutz und Instandsetzung von Betonbauteilen). 
Sie besteht aus 4 Teilen: Teil 1 enthält Allgemeine Regelungen und Planungsgrundsätz, Teil 2 enthält Bauprodukte und Anwendungen, Teil 3 enthält Anforderungen an die Betriebe und Überwachung der Ausführung, Teil 4 enthält Prüfverfahren. 
Diese Richtlinie ist in allen Bundesländern bauaufsichtlich eingeführt und ist daher zwingend, ohne die Notwendigkeit einer zusätzlichen vertraglichen Vereinbarung, anzuwenden.

  DIBt 
Das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) ist eine Bund-Länder-Einrichtung im Baubereich und erteilt Europäische Technische Zulassungen für Bauprodukte und -systeme sowie allgemeine bauaufsichtliche Zulassungen für Bauprodukte und Bauarten. Es erkennt Prüf-, Überwachungs- und Zertifizierungsstellen für CE-Kennzeichnung von Bauprodukten an, veröffentlicht Bauregellisten sowie die sogenannten Muster-Listen der Technischen Baubestimmungen.

 E

  ESD
Elektrostatische Entladung (engl. electrostatic discharge) ist ein durch große Potentialdifferenz entstehender Funke oder Durchschlag, der an einem elektrischen Gerät einen kurzen, hohen elektrischen Spannungsimpuls bewirkt. 
Um diesem beim Aufbau von Bodenbeschichtungen entgegen zu wirken, sind in vielen Arbeitsbereichen (zB. in der Mikrochip-Herstellung) ESD-gerechte Fußböden gefordert. Als elementare Voraussetzung muss der Fußboden eine ausreichende Leitfähigkeit besitzen, d.h. die gesamten in ESD-Bereichen generierten Ladungen müssen in die Erde abgeleitet werden
In der Praxis haben sich hier Fußböden mit einem Ableitwiderstand von 1 Mega-Ohm bewährt. Gemäß dem Stand der Technik darf in ESD-Schutzzonen ein Widerstand von 1 Giga-Ohm angewandt werden, wenn durch einen Walking-Test nachgewiesen wird, dass die maximale Aufladung der Mitarbeiter nicht größer als 100 Volt ist.

  EP  Epoxidharze 
Flüssige oder schmelzbare feste Kunstharze mit reaktionsfähigen Epoxid-Endgruppen, die sich in Verbindung mit Härtern durch Polyaddition vernetzen. Damit gehören sie  zu den Duromeren, einem engmaschig vernetzten Kunststoff, der unschmelzbar ist und erst bei höheren Temperaturen in seinem mechanischen Verhalten deutlich beeinflusst wird. 
Epoxidharz-Eigenschaften: Hohe Haftfestigkeit auf den verschiedensten Untergründen, hohe Zähigkeit, geringes Schwindmaß, gute Wasser- und Chemikalienbeständigkeit.

 F

  FU  Furanharz
Furan (Furfuran) ist eine in Wasser schlecht lösliche organische Flüssigkeit aus der Gruppe der Sauerstoffheterocyclen bzw. Enolether. Im Säureschutzbau werden Furanharze als Bindemittel für aldehydfreien 2-Komponenten-Kunstharzkitt für korrosionsbeständige Beläge und Ausmauerungen, so zB. zum Verlegen und Verfugen von säurefesten keramischen Spaltplatten und Steinbelägen sowie Kohlenstoffsteinen und -platten verwendet.

 G

  GefStoffV
Die Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) ist eine Verordnung zum Schutz vor gefährlichen Stoffen im deutschen Arbeitsschutz. Die Verordnungsermächtigung ist im Chemikaliengesetz (ChemG) enthalten. Seit 2005 ist auch das Arbeitsschutzgesetz gesetzliche Grundlage für die GefStoffV.
[... hier zu WINGIS online]  - Gefahrstoff-Informationssystem der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft -

  GFK 
Glasfaserverstärkter Kunststoff, kurz GFK (engl. GRP = glass-fibre reinforced plastic), ist ein Faser-Kunststoff-Verbund aus einem Kunststoff und Glasfasern. Als Basis kommen duroplastische (z. B. Polyesterharz (UP) oder Epoxidharz) als auch thermoplastische (z. B. Polyamid) Kunststoffe in Frage. GFK-Kunststoffe weisen auch in aggressiver Umgebung ein ausgezeichnetes Korrosionsverhalten auf. Dies macht ihn zu einem geeigneten Werkstoff speziell auch für Behälter im Anlagenbau.

  GMP
Unter GMP („Good Manufacturing Practice“) versteht man die „Gute Herstellungspraxis für Arzneimittel“. Die GMP-Regeln sind in nationalen und internationalen Regelwerken festgeschrieben. Als Schwerpunkte von GMP sind unter anderem die Anforderungen an die Hygiene, an die Räumlichkeiten, an die Ausrüstung, an Dokumentationen und Kontrollen zu nennen.

 H

  HBV
Gemäss Begriffsdefinition der Anlageverordnung wassergefährdender Stoffe (VawS) sind HBV-Anlagen zum Herstellen, Behandeln und Verwenden wassergefährender Stoffe. Solche Anlagearten finden sich typischerweise z.B. in der Maschinenräumen, Beizanlagen, etc.

 I

 J

 K

 L

  LAU
Gemäss Begriffsdefinition der Anlageverordnung wassergefährdender Stoffe (VawS) sind LAU-Anlagen zum Lagern, Abfüllen und Umschlagen wassergefährender Stoffe. Solche Anlagearten finden sich typischerweise z.B. in der chemischen Industrie im Chemikalienlager.

 M

 N

 O

  OS
Oberflächenschutzsysteme (OS) sind polymerhaltige Beschichtungen, die überwiegend auf Oberflächen von Stahlbetonkonstruktionen aufgetragen werden und den Stahlbeton vor äußeren Schädigungsmechanismen während seiner Nutzungsdauer schützen sollen. Unterschieden wird zwischen Hydrophobierung (OS-A) und Beschichtung (OS-B bis OS-F). Eine tabellarische Auflistung der OS-Systeme ist gemäß ZTV-ING Teil 3 Massivbau, Abschnitt 4, Tabelle 3.4.5. ersichtlich.

 P

  PE-HD
Der Werkstoff Polyethylen HDPE, PE-HD, PE 300 ( HD = High Density Polyethylene ) ist ein teilkristalliner, thermoplastischer Kunststoff mit hoher Dichte. HDPE hat eine hohe Zähigkeit und Steifigkeit (auch bei niedrigen Temperaturen), eine sehr gute chemische Beständigkeit, gute Gleiteigenschaften, verfügt über eine geringe Feuchtigkeitsaufnahme, sehr gute Verarbeitungseigenschaften, ist sehr gut verschweißbar und physiologisch unbedenklich. 
Mit einer Dichte von 0,94 - 0,95 g/cm³ und einer Formbeständigkeit bis zu +70 °C ist PE-HD Kunststoff ideal für langlebige, kostengünstige Konstruktionen, den Verbundbau, Verkleidungen im Innenbereich (PE 300 natur) und Außenbereich (PE 300 schwarz), für Auffangwannen, Beizwannen, Verschalungen etc.

  PIB 
Polyisobuten bzw. Polyisobutylen (Abkürzung: PIB) wurde erstmals 1931 von der Badischen Anilin- und Sodafabrik (BASF SE) in Ludwigshafen-Oppau produziert und wird über die kationische Polymerisation von Isobuten (2-Methylpropen) synthetisiert. PIB wird in Lösungen und Dispersionen für das Beschichten verarbeitet. Weitere Anwendungen sind Dichtungsmassen und Dachabdichtungsbahnen sowie auch als Zusatz in anderen Kunststoffen, z. B. in Butylkautschukmischungen.

  PUR  Polyurethane
Material das als ein- oder auch als auch zweikomponentig Verwendung findet. Bei den zweikomponentigen Polyurethanen unterscheidet man zwischen der Stammkomponente Polyol als Polyester oder Polyehter und der Härterkomponente, den Isocyanaten. Polyurethane sind je nach Vernetzungsgrad hart bis elastisch einstellbar. Bei geringer Vernetzung der Polyurethane haben wir es mit Elastomeren und bei starker Vernetzung mit Duromeren zu tun. 
Von besonderer technischer Bedeutung ist die Reaktionsfähigkeit von Isocyanaten mit Wassermolekühlen, weil sie den Einsatz von einkomponentigen feuchtigkeitshärtenden PUR erlaubt. Das für die Reaktion erforderliche Wasser entstammt der Luft. Eine relative Luftfeuchtigkeit von mehr als 30 % ist hierzu erforderlich. Polyurethane werden häufig für rissüberbrückende Beschichtungen oder elastische Rissverfüllungen verwendet.

 Q

 R

 S

  Säureschutz
Unter dem Begriff Säureschutzbau werden heute alle Maßnahmen verstanden, die dem Schutz der Baukonstruktion vor Korrosion durch agressiive Medien und dem Schutz der Umwelt (Boden, Gewässer, Luft)vor schädlichen Verunreinigungen dienen.

  SIVV 
Der SIVV-Befähigungsnachweis zum Schützen, Instandsetzen, Verbinden und Verstärken von Betonbauteilen wird im Hinblick auf eine Qualitätssicherung von öffentlichen, aber auch zunehmend von privaten Auftraggebern verlangt. Gemäß DAfStb-Richtlinie für Schutz und Instandsetzung von Betonbauteilen muss das maßgebende Baustellenfachpersonal in Abständen von höchstens 3 Jahren über Schutz- und Instandsetzungsmaßnahmen so unterrichtet und geschult weren, dass es in der Lage ist, alle Maßnahmen für eine ordnungsgemäße Durchführung der Baumaßnahmen einschließlich Prüfung und der Eigenüberwachung zu treffen.

  StlB
Das "Standardleistungsbuch" (STLB-Bau/DBD) ist eine Sammlung von Leistungsbeschreibungen im Bauwesen. Diese Ausschreibungstexte, werden vom Gemeinsamen Ausschuss Elektronik im Bauwesen (GAEB) aufgestellt und vom Deutschen Institut für Normung (DIN) mit der aktuellen nationalen und europäischen Normung abgeglichen. 
Den Ausschreibungstexten liegen die Vertragsbedingungen der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB) zugrunde - ergänzt durch Informationen wie Leistungsbereichs-Nr., DIN 276 und Abbildungen etc.

 T

 U

  UP
UP ist die Abkürzung für ungesättigte Polyesterharze, die zur Herstellung faserverstärkter Kunststoffe, Spachtelmassen oder Gießharzen eingesetzt werden. Im Säureschutzbau dienen UP-Harze dem Verlegen von säurebeständigen Steinen und Platten auf mineralischen Untergründen oder entsprechenden Schutzschichten. UP-Kitte sind im ausgehärteten Zustand sehr gut wasserbeständig sowie beständig gegen verdünnte Säuren und Laugen, Salze und Salzlösungen, die meisten Lösungsmittel, sowie Fette und Öle.

 V

  VAwS
Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen und über Fachbetriebe. 
Die im WHG enthaltenen Grundsatzanforderungen an den Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (§§ 62 und 63) werden künftig in einer bundesweit einheitlichen Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV) geregelt. Diese neue AwSV wird die bisherigen 16 Anlagenverordnungen (VAwS) der einzelnen Bundesländer ablösen und damit ein bundesweit einheitliches Schutzniveau auf dem Gebiet des anlagenbezogenen Gewässerschutzes erreichen.

  VE 
Vinylesterharz (Kurzzeichen VE, auch Phenacrylatharz genannt) ist ein Kunstharz und im ausgehärteten Zustand ein duroplastischer Kunststoff von hoher Festigkeit und chemischer Beständigkeit. Im Säureschutzbau dient Vinylesterharzkitt zum Verlegen von säurebeständigen Steinen und Platten auf mineralischen Untergründen oder entsprechenden Schutzschichten. Im ausgehärteten Zustand ist Vinylesterharzkitt sehr gut wasserbeständig sowie beständig gegen verdünnte Säuren und Laugen, Salze und Salzlösungen, sowie die meisten Lösungsmittel, Fette und Öle.

  VOB
Die Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (abgekürzt VOB) ist ein im Auftrag des Deutschen Vergabe- und Vertragsausschusses für Bauleistungen herausgegebenes dreiteiliges Klauselwerk. Es enthält Regelungen für die Vergabe von Bauaufträgen durch öffentliche Auftraggeber (Teil A), Regelungen für den Bauvertrag (Teil B) sowie allgemeine und gewerkespezifische weitere technische Vertragsbedingungen, die ATV (Teil C).

  VOC
VOC ist die englische Abkürzung für "Volatile Organic Compounds" und bezeichnet die Gruppe der flüchtigen organischen Verbindungen. VOC umschreibt gas- und dampfförmige Stoffe organischen Ursprungs in der Luft. Dazu gehören zum Beispiel Kohlenwasserstoffe, Alkohole, Aldehyde und organische Säuren. Viele Lösemittel, Flüssigbrennstoffe und synthetisch hergestellte Stoffe können als VOC auftreten, aber auch zahlreiche organische Verbindungen, die in biologischen Prozessen gebildet werden. Viele hundert verschiedene Einzelverbindungen können in der Luft gemeinsam auftreten.

 W

  Wasseremulgierbare Epoxidharze
Diese Art von Epoxidharzen wird immer häufiger eingesetzt, da sie infolge fehlender Lösemittel physiologisch unbedenklicher sind als lösemittelhaltige Produkte. Hierbei wird ein in Wasser emulgierter Härter als eine Komponente mit dem Epoxidharz als andere Komponente gemischt.

  WHG 
Im Wasserhaushaltsgesetz (WHG) sind u.a. verschiedene Kriterien verankert, die gewisse Anforderungen an Materialien und Verarbeiter stellen. So ist z.B. für die Lagerung grundwassergefährdender Stoffe ein gewisser Schutz in Form einer Wanne herzustellen, die mit beständigen Materialien gegen diese Stoffe beschichtet sein müssen. In der Regel erfolgen die Abnahmen dieser Arbeiten durch den TÜV und können auch nur von TÜV-überprüften Unternehmen ausgeführt werden.
Das Unternehmen "Leipziger Säurebau GmbH" ist zertifiziert nach § 19 I WHG ist und somit als Fachbetrieb zugelassen zum Einbauen, Aufstellen und Instandhalten sowie Instandsetzen von Anlagen mit wassergefährdenden Stoffen.

 X

 Y

 Z

  ZTV-Ing
Zusätzliche technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für Ingenieurbauten (ZTV-ING). Hierin werden vom Herausgeber, der Bundesanstalt für Straßenwesen, seit März 2003 alle bisherigen diesbezüglichen Einzel-ZTV`s zusammengeführt. 
Sie besteht aus 10 Teilen. Der Teil 3, Abschnitt 4, erfasst den Schutz und die Instandsetzung von Betonbauteilen, der Abschnitt 5 regelt das Füllen von Rissen und Hohlräumen in Betonbauteilen. In der ZTV-ING werden sowohl technische als auch vertragliche Regelungen getroffen.
 
© 2015. All rights reserved.

|  SiteMap   |  Impressum  |  Kontakt  |

Leipziger Säurebau GmbH
Stöhrerstraße 26
D - 04347 Leipzig

Tel.:    +49 (0) 341 / 234 03-0
Fax:    +49 (0) 341 / 234 03-10
mailto: info@leipzig-saeurebau.de
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü